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Messungen der Störfeldstärke werden im Frequenzbereich 30 MHz – 1GHz in einer Absorberhalle oder auf einem Freifeldmessplatz (engl. open area test site, kurz OATS) durchgeführt. Diese Messungen sind äußerst zeitaufwendig, da bei allen Abstrahlrichtungen des Prüflings sowie über mehrere Höhen der Antenne die maximale Emission gefunden werden muss. Üblicherweise wird eine Vor- und Nachmessung durchgeführt um den zeitlichen Aufwand zu begrenzen. Bei der Vormessung, welche lediglich eine schnelle Übersichtsmessung darstellt, wird versucht einzelne Frequenzen zu lokalisieren, bei welchen die Emissionen einen kritischen Pegel erreichen. Bei der Nachmessung wird an diesen kritischen Frequenzpunkten im Single Frequency Modus anschließend mit längerer Verweildauer maximiert.
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Die weltweit schnellsten EMI Messempfänger TDEMI eXtreme (TDEMI X) von GAUSS INSTRUMENTS mit einem Frequenzbereich von DC - 40 GHz sind nicht nur bis zu 64000 mal schneller als herkömmliche Messempfänger, sondern weisen nun auch den niedrigsten Rauschboden derzeit am Markt verfügbarer Messempfänger im Bereich 40 GHz auf.
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Neue Maßstäbe in der Produktvorzertifzierung. Die neue Produktfamilie TDEMI Mobile+ (TDEMI M+) von GAUSS INSTRUMENTS ist mit ihren kompakten und robustem Geräten sowie vielfältigen Funktionalitäten perfekt für den mobilen Einsatz im Freien wie auch für den stationären Einsatz in Ihrem Entwicklungs- und EMV-Labor geeignet.
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Mit dem nach CISPR14 voll normkonformen TDEMI Knackratenanalysator (Option CLICK-UG) erschien erstmalig ein vollintegrierter Knackratenanalysator für die ultraschnellen TDEMI Messempfängerserie von GAUSS INSTRUMENTS, der an allen vier Frequenzen (150 kHz, 500 kHz, 1,4 MHz und 30 MHz) gleichzeitig misst. Hierdurch wird die Messzeit im Vergleich zu herkömmlichen Messempfängern oder Knackratenanalysatoren, bei denen die einzelnen Frequenzpunkte sequentiell nacheinander gemessen werden, deutlich reduziert.
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Messungen der Störleistung mittels Absorberzange werden im Frequenzbereich 30 MHz - 300 MHz durchgeführt und bietet eine Alternative zu den Verfahren der Messung gestrahlter Störaussendungen. Hierbei muss entlang einer Gleitzangenbahn die maximale Emission untersucht werden. Die anschließende Suche nach dem Maximum wird mit dem Quasispitzenwert-Detektor an einzelnen Frequenzpunkten durchgeführt. Dabei wurde klassischerweise der Empfänger auf die einzelne Frequenz eingestellt und die Absorberzange so lange verschoben, bis das Maximum gefunden war.