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Messungen der Störfeldstärke werden im Frequenzbereich 1 GHz – 40 GHz in einer Absorberhalle oder auf einem Freifeldmessplatz (engl. open area test site) durchgeführt. Diese Messungen sind bisher äußerst zeitaufwendig, da bei allen Abstrahlrichtungen des Prüflings sowie über mehrere Höhen der Antenne die maximale Emission gefunden werden muss. Stark gerichtete Abstrahleigenschaften von Prüflingen oberhalb 1 GHz führen dazu, dass die Messung üblicherweise mit sehr kleinen Schritten des Drehtischs stattfinden sollte. Um Zeit zu sparen wird deshalb meist eine schnellere Vor- und anschließende Nachmessung durchgeführt um den Aufwand zu begrenzen. Bei der Vormessung, welche lediglich eine schnelle Übersichtsmessung darstellt, wird versucht einzelne Frequenzen zu lokalisieren, bei welchen die Emissionen einen kritischen Pegel erreichen. Bei der Nachmessung wird anschließend an diesen kritischen Frequenzpunkten im sog. Single Frequency Modus mit längerer Verweildauer nachgemessen und maximiert.

Die neue Automation Software Suite EMI 64k von GAUSS INSTRUMENTS, erlaubt Ihnen die Einbettung Ihres TDEMI oder TDEMI X Messempfängers in eine teilweise oder auch in eine komplett automatisierte Test- und Laborumgebung. Eine volle Automatisierung aller Ihre EMV-Prüfungen nach kommerziellen und militärischen Standards ist mit dieser Software Suite nun möglich. Durch Nutzung der bewährten technologischen Vorteile der TDEMI® Messgeräte, wie lückenlosen Echtzeitverarbeitung und voller Quasi-peak Detektion des TDEMI® X, ist die EMI 64k die derzeit einzige Vollautomatisierungssoftwarelösung, welche Ihnen sogar bei sporadischen Störern, bei fluktuierenden Störern oder driftenden Störfrequenzen eine volle und gleichzeitig zuverlässige Automatisierung bietet. Ein manuelles Suchen von Peaks ist durch die einzigartige und patentierte TDEMI® Technologie nicht mehr notwendig. Die gesamte Prüfqualität wird erheblich verbessert. Zusätzlich können auch ganze Abstrahlcharakteristiken an allen Frequenzen mit Quasi-Peak Bewertung gemessen und dargestellt werden.

Die weltweit schnellsten Messempfänger der TDEMI eXtreme Serie (TDEMI X) von GAUSS INSTRUMENTS mit einzigartigen Features wie einem Frequenzbereich von DC - 40 GHz, 645 MHz Echtzeitbandbreite, Multi-GHz Real-time Scanning und niedrigstem Eigenrauschen bei 40 GHz können ab sofort mit einem weiteren ultrarauscharmen Vorverstärker ausgestattet werden. Dieser Vorverstärker ist speziell für die Anforderungen im Frequenzbereich von 30 MHz – 1 GHz entwickelt und optimiert. Der neuartige Vorverstärker verfügt über extrem niedriges Eigenrauschen sowie über einen sehr hohen Dynamikbereich. Die Kombination aus einem patentierten Verfahren zur Überwachung der Linearitätsreserve des Vorverstärkers sowie einer Vorselektion ermöglicht es Emissionsmessungen auch mit höchsten Anforderungen hinsichtlich Dynamik und Rauschboden schnell und zuverlässig erfolgreich durchzuführen.

Messungen der Störfeldstärke werden im Frequenzbereich 1 GHz – 40 GHz in einer Absorberhalle oder auf einem Freifeldmessplatz (engl. open area test site) durchgeführt. Diese Messungen sind äußerst zeitaufwendig, da bei allen Abstrahlrichtungen des Prüflings sowie über mehrere Höhen der Antenne die maximale Emission gefunden werden muss. Stark gerichtete Abstrahleigenschaften von Prüflingen oberhalb 1 GHz führen dazu, dass die Messung mit sehr kleinen Schritten des Drehtischs stattfinden muss.

Messungen der Störfeldstärke werden im Frequenzbereich 30 MHz – 1GHz in einer Absorberhalle oder auf einem Freifeldmessplatz (engl. open area test site, kurz OATS) durchgeführt. Diese Messungen sind äußerst zeitaufwendig, da bei allen Abstrahlrichtungen des Prüflings sowie über mehrere Höhen der Antenne die maximale Emission gefunden werden muss. Üblicherweise wird eine Vor- und Nachmessung durchgeführt um den zeitlichen Aufwand zu begrenzen. Bei der Vormessung, welche lediglich eine schnelle Übersichtsmessung darstellt, wird versucht einzelne Frequenzen zu lokalisieren, bei welchen die Emissionen einen kritischen Pegel erreichen. Bei der Nachmessung wird an diesen kritischen Frequenzpunkten im Single Frequency Modus anschließend mit längerer Verweildauer maximiert.